Jugendforum 2014

Am 19. Februar 2014 kamen rund 30 Personen im Bildungszentrum Burgbühl zusammen, um gemeinsam zu überlegen, welche Rahmenbedin-gungen es braucht für eine Anstellung eines kirchlichen Jugendarbeiters oder einer Jugend-seelsorgerin. Dazu gab es verschiedene Work-shops: Finanzen, Pflichtenhefte, Arbeitsinstru-mente und Vernetzung mit der Jugendseelsorge im Seelsorgeteam inklusive Praxisbegleitung.

In der Abschlussrunde ging es dann vor allem um die Frage der Zukunft der Fachstelle: Erwartet man mehr konkrete Arbeit der Fachstelle vor Ort, in den Pfarreien, in den Seelsorgeeinheiten? Dann müssten unbedingt die Stellenprozente der Fachstelle massiv erhöht werden! Oder sollen eher in den Seelsorgeeinheiten Jugendseelsorger oder kirchliche Jugendarbeiter angestellt werden, die mit der Fachstelle eng zusammenarbeiten (ähnlich wie die Katechetinnen mit der Fachstelle Katechese zusammenarbeiten und von ihr gecoacht werden)?

Das Fazit war: Um der kirchlichen Jugendarbeit neuen Elan zu geben bräuchte es wahrscheinlich beides! Dies bedeutet aber auch, dass es hierzu Finanzen braucht, was wie immer ein noch schwierigeres Thema ist …